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Wahlkreisarbeit macht Freude - Eckhard Uhlenbergs 35. Sommerpressekonferenz

Sie hat schon Tradition, die Sommerpressekonferenz des CDU-Landtagsabgeordneten Eckhard Uhlenberg. In dieser Woche war es das 35. Sommertreffen mit den Journalisten aus dem Kreis Soest. „Mir macht die Wahlkreisarbeit richtig Freude. Deshalb bin ich auch froh, dass mich die Menschen in meinem Wahlkreis im Mai wieder direkt in den Landtag gewählt haben“, eröffnete Eckhard Uhlenberg seine Pressekonferenz.

Bewusst habe er bei der Landtagswahl auf eine Absicherung auf der Landesreserveliste verzichtet. „Ich wollte es wissen. Entweder die Menschen haben noch Vertrauen zu mir, oder ich lasse es sein. Die Kombination von direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter und 1. Vize-Präsident ist toll“, auch wenn er nicht verhehlt, dass er gerne 1. Landtagspräsident geblieben wäre. Stolz blickt er auch auf sein Wahlergebnis zurück. Rund 8.000 mehr Erststimmen hat er in seinem Wahlkreis bekommen, als die CDU an Zweitstimmen. „Es gibt nicht viele Wahlkreise, in denen der Unterschied so groß ist. Das zeigt, die Menschen vertrauen mir.“

Aktuell, so der Abgeordnete, besuche er die acht Bürgermeister in seinem Wahlkreis. Das mache er immer zu Beginn einer Legislaturperiode. Mit den Bürgermeistern bespreche er dann die aktuellen Themen der jeweiligen Kommune und er biete seine Unterstützung an, bereite Wege und Kontakte und frage, wo die Probleme liegen würden, bei denen die Landespolitik helfen könne. Im Landtag gehöre er dem Ausschuss für „Kultur und Medien“ an. Die Kulturpolitik interessiere ihn besonders. „Wir müssen auch aufpassen, dass die ganzen Fördermittel für die Kultur nicht nur ins Rheinland fließen, sondern auch Westfalen und besonders Südwestfalen einen gerechten Anteil abbekommt.“ Der Denkmalschutz sei für ihn ein besonderes Steckenpferd. „Ich lebe auch selber in einem denkmalgeschützten Haus.“

Zwei weitere Themen auf Landesebene liegen ihm am Herzen: Die Finanzierung der Regionale 2013 müsse das Land sichern. Ministerpräsidentin Kraft habe seinerzeit zugesagt, die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. An diesem Versprechen müsse sie sich messen lassen. Die Energiewende müsse auch im Land vorangebracht werden. Beispielhaft nannte er die Gebäudesanierung. Im Kreis Soest würde es rund 100.000 Häuser geben. Das sei ein riesiges Potential für Energieeinsparungen. Die Landesregierung müsse sich jetzt bewegen, um den Weg freizumachen, damit im Bundesrat ein Gesetz zur steuerlichen Erleichterung bei Gebäudesanierungen verabschiedet werden könne.

 

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