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Ann-Christin Sickau vertritt Eckhard Uhlenberg beim Jugendlandtag 2015

Als Jugendlicher Aufgabe eines Landtagsabgeordneten kennenlernen und über aktuelle politische Themen diskutieren: Das ermöglichte der Jugendlandtag 2015 vom 11. bis 13. Juni in Düsseldorf. Mit dabei war auch Ann-Christin Sickau aus Lippetal. Sie vertrat den heimischen Abgeordneten Eckhard Uhlenberg. Sickau bilanzierte: „Ich habe den angeregten Austausch mit den vielen politisch interessierten und engagierten Teilnehmern als sehr bereichernd empfunden, insbesondere die Diskussionen in den Fraktionssitzungen.“

Zusammen mit den 236 anderen Jugendlichen aus ganz Nordrhein-Westfalen schlüpfte die junge Lippetalerin in die Rolle der Landtagsabgeordneten. Die Jungparlamentarier lernten wie Gesetze beraten, diskutiert und verabschiedet werden. Ann-Christin Sickau erhielt spannende Einblicke in die Politik und die Arbeitsweise des Landesparlaments. „Spannend war es als Fraktion einen gemeinsamen Konsens zu finden, dem dann auch von allen weitestgehend gefolgt wurde, wenn es in die Ausschussberatungen und schließlich in die Plenarsitzung ging“, so die Lippetalerin.  

Veranstaltet wurde der Jugendlandtag vom Landtag Nordrhein-Westfalen zusammen mit den 237 Abgeordneten. Alles fand in den Räumlichkeiten des Landtags statt: Die Teilnehmer tagten in den Fraktionssälen der Parteien, debattierten mit den anderen Abgeordneten im Plenarsaal, führten Hintergrundgespräche in den Ausschussräumen und trafen sich zum Austausch in den Büros oder der Kantine. Die Teilnehmer simulierten so den Parlamentsbetrieb in all seinen Facetten. Es fanden Plenarsitzungen mit allen Jung-Abgeordneten, Fraktionssitzungen mit den Parteikollegen  und Ausschusssitzungen statt. In den Fraktionen und in den Fachausschüssen debattierten die Teilnehmer über die Themen, "Vergabe von Studienplätzen gerechter gestalten" und "Mehr fürs Leben/den Alltag in der Schule lernen". Beide Themen wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Jugend-Landtags unter zehn vorgeschlagenen Themen ausgewählt. Für jeden Teilnehmer bestand hier die Möglichkeit den echten Politikablauf zu simulieren: So wurden Expertenbefragungen zu den Themen durchgeführt und im Plenum abschließend – wie im echten Politikbetrieb – diskutiert. „Dies alles soll dazu beitragen, dass sich die Jugendlichen gut in die Rolle eines “echten“ Abgeordneten versetzen können. Es ist schön zu sehen, wie aufgeweckt und mit viel Sachkenntnis im Plenum gestritten wurde“, freut sich Uhlenberg.

Sickau erklärt ihre Motivation am Jugendlandtag teilzunehmen: „Meine Motivation war es, den vielseitigen Alltag eines Abgeordneten kennenzulernen, um deren verantwortungsvolle Arbeit nachvollziehen zu können.“„Wir freuen uns, dass der Jugendlandtag so erfolgreich durchgeführt werden konnte und auf eine große positive Resonanz gestoßen ist. Das Ziel von uns Abgeordneten des Landtages ist es den Dialog zwischen Jugendlichen und uns zu intensivieren, den teilnehmenden Jugendlichen Kenntnisse über die demokratischen Entscheidungs-Prozesse zu vermitteln und zu einem weiteren politischen Engagement zu ermuntern“, erklärt Uhlenberg.

Warum der „Job“ des Politikers für Ann-Christin Sickau so spannend ist und sie am Jugendlandtag teilnehmen will, ist für sie eine einfache Erklärung: „Die Arbeit eines Parlamentariers hat mich schon immer interessiert, da ich mir später durchaus vorstellen kann, selbst diesen Weg zu gehen.“

Der Zirkus San Pedro Piccolino Werl zu Gast im Landtag

Auf Einladung von Eckhard Uhlenberg besuchte der Zirkus San Pedro Piccolino Werl den Düsseldorfer Landtag. Unter Führung von Zauberer Otti führten die Kinder und Jugendlichen Kunststücke und Showeinlagen auf.

 

Bund hilft, während das Land die Kommunen im Stich lässt

„Die Bundesregierung sorgt durch die Übernahme der Kosten für Sozialleistungen mit über 4,4 Milliarden pro Jahr und einem Entlastungs- und Investitionspaket von 5 Milliarden für die finanzielle Entlastung der Kommunen im Kreis Soest. Dagegen lässt die Landesregierung die Städte und Gemeinden bei uns im Kreis Soest im Regen stehen“, kritisieren die CDU-Abgeordneten aus dem Landtag Werner Lohn und Eckhard Uhlenberg und dem Bundestag Bernhard Schulte-Drüggelte.

Diese Woche hatte die Bundesregierung eine weitere Stufe der Entlastung der Kommunen beschlossen. Fünf Milliarden Euro werden demnächst zur Entlastung und für Investitionen der Kommunen verfügbar sein. „Der Bund macht seine Hausaufgaben. Alleine die Übernahme der Grundsicherung im Alter entlastet die Kommunen im Kreis Soest seit 2014 jährlich um gut 14 Millionen Euro. Das ist Hilfe die ankommt“, freut sich der Geseker Lohn.  „Das nun beschlossene fünf Milliarden Euro-Paket ist ein weiterer Schritt, die Kommunen nachhaltig zu entlasten. Der Bund hilft den Kommunen im Kreis Soest aber nicht nur hier, sondern beispielsweise auch bei den Kosten der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen oder den Kosten bei der Aufnahme von Flüchtlingen“, erklärt Bundestagsabgeordnete Schulte-Drüggelte aus Möhnesee.

Die Hilfe der Landesregierung für den Kreis Soest fällt aus Sicht der Abgeordneten im Gegensatz dazu eher schlecht aus. Ein Beispiel dafür ist die finanzielle Hilfe des Bundes für die Kommunen bei den Flüchtlingskosten. „Der Bund hatte hier Finanzmittel für die Kommunen bereitgestellt, damit diese die finanzielle Belastung besser schultern können. Anstatt jedoch das Geld 1:1 weiterzugeben, hat das Land einen dicken Batzen für sich behalten. Dabei tragen die Kommunen die große finanzielle Last“, kritisiert Lohn.

„Wir werden uns als CDU-Fraktion im Landtag dafür einsetzen, dass die versprochenen neuen Finanzmittel auch 1:1 bei den Kommunen in Nordrhein-Westfalen ankommen. Ob in Werl oder Lippstadt, die Mittel für Investitionen in Straßen, Schulden und Infrastruktur werden dringend gebraucht“, erklärt der Werler Abgeordnete Eckhard Uhlenberg abschließend.

 

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